KLAPPSCHNITTE MIT TONPAPIER, "MASKEN" (8. JG.) (ECKARDT)

 

 

 

Zur Aufgabe:

Der Klappschnitt mit Tonpapier dient als Vorbereitung für den technisch aufwendigen und für viele Schüler schwer zu bewältigenden Linolschnitt. Im Unterschied zu vielen bekannten Gestaltungstechniken wird das Bild allein aus schwarzen und weißen Flächen und Linien aufgebaut. Zudem muss auf der Linolplatte seitenverkehrt geschnitten werden.

Der Klappschnitt trainiert die dafür nötigen Fähigkeiten. Ausgehend von einem Streifen Tonpapier, der exakt halb so groß wie das Zeichenpapier ist, wird durch Ausschneiden und Umklappen das Bild nach und nach entwickelt. Erst zum Schluss werden die zahlreichen Einzelteile platziert aufgeklebt.

Für die Gestaltung entscheidend ist ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis von positiven und negativen Linien und Flächen. Die Vielfalt der Formschnitte und die Beziehung zu tatsächlichen physiognomischen Merkmalen war gefordert, um einen maskentypisch übersteigerten Ausdruck entstehen zu lassen. Die Einbeziehung des Hintergrunds und die Sauberkeit der Ausführung ging ebenfalls in die Notengebung ein.

(Demonstrationsbeispiel von Meike Neef)

 

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Tobias Block, 8 F2

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Markus Holbein, 8 F2

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Janina Müller, 8 F2

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Katharina Pohl, 8 F2

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Julia Soremba, 8 F2